Die 3 wichtigsten Regeln des Geld-Managements

Stellst du dir auch die Frage, wie es manche schaffen immer mehr Geld anzuhäufen, während sich andere sich scheinbar ihr Leben lang mit dem Kontostand um den Nullpunkt hangeln? Wie kann es sein, dass manche so erfolgreich sind? Welche Fehler kann man vermeiden, um auch selbst finanziell erfolgreich zu werden?Dafür gibt es drei wichtige Regeln, die zwar immer wieder genannt, aber nur selten wirklich durchdacht — geschweige denn gelebt werden. Ich möchte diese grundlegenden Regeln nachfolgend kurz aufgreifen und erklären. Zum Schluss verrate ich meine Gedanken zur Motivation. Der Umgang mit Geld ist nicht lästig sondern überaus motivierend!

Meine Erfahrungen mit DKB Cash und Visa Card

Ich nutze das kostenlose DKB Cash Konto und die zugehörige DKB Visa Card nun schon seit mehreren Jahren und möchte nachfolgend meine Erfahrungen schildern. Der Grund, warum ich überhaupt ein Girokonto bei der Deutschen Kreditbank* eröffnet habe, war das Versprechen, an allen Geldautomaten weltweit kostenlos mit der VISA-Kreditkarte Bargeld beziehen zu können. Zudem frustrierten mich die monatlichen Kosten für mein Girokonto bei der Sparkasse, für die ich schlicht keine berechtigte Gegenleistung der Bank erkennen konnte.

Der wahre Wert von Arbeitskraft und wahres Vermögen

Träumen Sie auch von einem passiven Einkommen, das Ihnen auch Geld einbringt, obwohl sie gerade nicht arbeiten? Ehrlich? Ich schon! An was denkt man da zuerst? An Immobilien, die Mieterträge bescheren, oder Aktien, die regelmäßig Dividenden abwerfen. Haben Sie daran auch schon einmal gedacht?

Okay, und nun Hand aufs Herz! Wie realistisch erachten Sie es, dass Sie in absehbarer Zeit ein Vermögen sparen können, dass Ihnen monatlich 1.000 bis 2.000 Euro abwirft? Natürlich nach Steuern! Selbst wenn man mit einem höchst optimistischen Zins von 7,5 Prozent kalkuliert, benötigt man dafür ein Vermögen von 320.000 Euro (ohne die Steuern zu berücksichtigen). Macht das Sinn?

Wie mit dem Sparen anfangen?

Eigentlich müsste man ja sparen. Etwas zur Seite legen für Notfälle und größere Ausgaben. Aber jetzt? Es bleibt doch so schon nichts vom Geld am Ende des Monats übrig! So denkt fast jeder und kämpft jeden Monat aufs neue mit sich selbst gegen den inneren Schweinehund. Warum muss sparen so mühsam sein?!

Ist es gar nicht! Wie man einfach mit sparen anfangen kann, ohne auf einen Euro zu verzichten, will ich an dieser Stelle kurz erläutern. Dabei fußt die Technik auf zwei Grundideen: Einmal der Schmerz von Verlust. Was wir einmal haben, geben wir ungern wieder her. Deswegen fällt es Menschen auch so schwer, nachträglich mit dem Sparen anzufangen. Aber es gibt auch das Gegenstück: Die Freude über ein Geschenk!

Privater Vermögensaufbau als bester Schutz für die Familie

Besonders in der Diskussion um Renten und Versicherung wird der Vermögensaufbau häufig vernachlässigt. Kennen Sie auch Freunde, die meinen, sparen sei nicht notwendig, weil sie ja schon in die staatliche Rente einzahlen und eine Rentenversicherung abgeschlossen haben? Es gibt jedoch einen wichtigen Faktor, der häufig vergessen wird: Beide Sparformen sind das Leben des Sparer gekoppelt!

Besonders beim Thema Riester-Rente wurde ja häufig vorgerechnet, wie alt ein Sparer werden muss, damit sich Riester überhaupt lohnt. „Lohnen“ wurde in diesem Fall mit „lang genug leben, um das Angesparte Vermögen theoretisch aufzubrauchen“ übersetzt. Denn die Versicherung sichert das „Risiko eines langen Lebens“ ab und damit die Gefahr, dass das Geld nicht reicht. Der Sparer und dessen Familie trägt aber dagegen das Risiko eines zu kurzen Lebens!

Welche Versicherungen sind wirklich wichtig?

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Stehen Sie auch gerade vor der Frage, welche Versicherungen Sie tatsächlich benötigen? Wahrscheinlich haben Sie wie viele andere auch das Gefühl, dass Sie an dieser Stelle jeden Monat Geld anderen Leuten in den Rachen werfen, das Sie viel lieber selbst sparen würden?

Doch wer an seinem Vermögen arbeiten will, um finanziell unabhängig zu sein, darf dieses wichtiges Element der Planung nicht vergessen: Versicherungen! Sie bieten ein enormes Hilfsmittel, um sich gegen unkalkulierbare Risiken abzusichern ohne dabei seine Existenz zu riskieren. Doch welche Versicherungen sind tatsächlich wichtig?

Apple: Kaufkurse für Technologie- und Multimedia-Gigant

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Beim Vermögensaufbau steht die Investition in Aktien im Vordergrund. Diese sollen langfristig wachstumsstark und profitabel sein. Apple stellt im Moment eine sehr gute Investitionsbasis dar. Das Unternehmen wächst weltweit enorm stark, ist hochprofitabel und derzeit zu einer sehr günstigen Bewertung an der Börse zu bekommen.

Warum sparen? Geld macht nicht glücklich!

Wenn ich mit Freunden über das Thema Geld diskutiere und meine Vorstellung von finanzieller Unabhängigkeit erkläre, stoße ich häufig auf zwei typische Aussagen: „Warum soll ich denn sparen!“ oder „Ich lebe doch jetzt — wer weiß wie lange noch!“ Außerdem „macht Geld allein auch nicht glücklich!“

Nun, natürlich kann man diesen Sätzen leicht zustimmen, aber nur weil sie sich nur schwer widerlegen lassen. Ich möchte deshalb kurz meine Ansicht dazu darlegen:

Sparen heißt bewusster Leben

Zunächst liegen diesen Aussagen einige Missverständnisse zugrunde: Die Leute, die so argumentieren, verstehen „sparen“ häufig als Verzicht und damit als Minderung ihrer Lebensqualität. Wer spart, kann nicht in den Urlaub fahren. Wer spart, kann abends nicht mit Freunden weggehen. Wer spart, kann sich keine schöne Kleidung mehr leisten. Aber ist das wirklich so? Daraus folgt dann auch die zweite Aussage: Wer spart, hat zwar viel Geld, aber dafür kein Spaß mehr im Leben! Nur wer sein ganzes Geld für seien Freuden ausgibt, kann wirklich glücklich werden! Auch hier die Frage: Ist das wirklich so?

Wenn ich zeigen kann, dass man beim Sparen nicht verzichten muss, lässt sich auch die zweite Aussage schnell entschärfen. Denn es geht nie darum, dass man „nur Geld“ hat. Natürlich nützt niemandem das Geld auf dem Sparbuch etwas. Aber dass es dort liegt, hat einen wichtigen Grund. Und der Weg, über den es dort hin kommt, führt nicht zwangsläufig über Frust, Verzicht und einen schlechten Lebensstandard!

Menschen mit diesen Ansichten leben häufig an der Grenze des Machbaren. Sie haben ein regelmäßiges Einkommen und geben jeden Monat ihr gesamtes Geld bis zum letzten Cent aus — nächsten Monat gibt es ja schließlich wieder neues. Dem möchte ich gern eine Frage entgegen stellen: Bedeutet es wirklich einen hohen Lebensstandard, wenn man ein Drittel seines Lebens für eine Arbeit opfern muss? Wenn man mindestens fünf Tage die Woche einer Arbeit nachgeht, welche die meisten nicht einmal persönlich zufrieden stellt? Meistens hört man neben dem zuerst genannten Satz dann auch: „Na klar muss ich arbeiten, ich muss ja Geld verdienen!“ Wer ist jetzt wirklich glücklich? Ist es gut, über einen wesentlichen Teil seiner Zeit nicht frei verfügen zu können, weil man Geld verdienen muss?

Sparen ist eine Lebenseinstellung

An dieser Stelle setzt meine Vorstellung an: Wer spart, muss nicht verzichten! Wer spart, lebt nur bewusster und gibt sein Geld bewusster aus. Wer spart, der überlegt sich, ob er die 20 Euro, für die er vorher 2 Stunden arbeiten musste, für etwas ausgibt, das ihm nur vermeintlich oder im besten Fall kurzfristig eine Freude beschert. Wer spart, verfolgt keine kurzfristige Wünsche nach Befriedigung, sondern er will langfristig glücklicher sein. Sparen ist eine Lebenseinstellung.

Nur weil man regelmäßig Geld beiseite legt, muss man nicht auf kleine Geschenke für seine liebsten und sich verzichten. Man wird sie nur viel bewusster wahrnehmen und ihren wahren Wert verstehen. Und der ist nicht in Geld zu messen, sondern in der Geste an sich.

Geld allein macht vielleicht nicht glücklich, aber wie glücklich macht es denn, kein Geld zu haben, wenn man wirklich einmal welches benötigt?

Trick: Kostenlose Bareinzahlung bei DKB Bank

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Wer ein DKB Cash Konto bei der Deutschen Kreditbank besitzt, stand sicherlich schon einmal vor dem Problem Bargeld einzahlen zu wollen. Nach kurzer Recherche im Internet und auf den Seiten der DKB stellt sich heraus, dass dieser Vorgang komplizierter ist, als sich eigentlich annehmen ließe — außer man kennt einen kleinen Trick.

Der beste Vorsatz für das neue Jahr

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Der Jahreswechsel steht wieder einmal direkt vor der Tür. Bist du genauso genervt von den ständigen Fragen nach den „Vorsätzen“ für das neue Jahr? Hast du noch eine gute Antwort darauf oder hast du bereits wie viele andere vollständig aufgegeben, dir ein Ziel für das neue Jahr zu setzen? Sicher geht es dir wie mir — schon am nächsten Morgen sind alle Vorsätze sowieso wieder vergessen! Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?

Natürlich hilft es weder deinen Freunden noch dir, wenn du dir mit sinnlosen Vorsätzen ein „Alibi“ beschaffst. Endlich aufzuhören mit Rauchen ist wohl der beliebteste Plan, der noch am gleichen Abend zu den Akten gelegt wird. Ich kenne das Problem nur zu gut! Wie oft habe ich mich mitten im Jahr an meinen Plan erinnert und festgestellt, dass er noch genauso fern ist wie das Jahr zuvor!

Einige Jahre zuvor habe ich nun den Entschluss gefasst, einen besseren Vorsatz zu wählen, der sich auch wirklich umsetzen lässt: Ich will weniger verschwenderisch leben! Mein sauer verdientes Geld bewusst ausgeben und mehr für meine Zukunft sparen! Dazu habe ich sogar erfolgreich ein Haushaltsbuch begonnen, dass ich noch immer mit großer Motivation führe. Von daher klopfe ich mir einmal selbst auf die Schulter!

Doch in den letzten Wochen fiel es mir wie Schuppen von den Augen! Ich konnte es nicht fassen! Ich drehe jeden Cent zweimal um und überlege genau, ob mir das fünfte Bier am Abend wirklich das Geld noch Wert ist. Ich stehe im Laden, starre auf all die schönen Hemden und frage mich, ob ich dafür wirklich Geld ausgeben möchte! Was hat mir das Sparen gebracht? Ich habe ein schlechtes Gewissen beim „shoppen“! Bin ich deswegen „reicher“ geworden? Irgendwie nicht! Nein! Ich bin genauso bescheiden dran wie vorher, nur dass ich nun gefühlt weniger Geld ausgebe und weniger Freude daran habe. Und trotzdem würde ich nicht behaupten, dass ich bisher „erfolgreich“ gespart habe!

Woran liegt das nun? Warum kann man sparsam leben und hat trotzdem nicht „mehr“? Was ist der Fehler?

Die Antwort ist so einfach, dass ich sie zuerst selbst nicht gesehen habe! Natürlich! Wer Geld spart, darf es nicht unter das Kopfkissen legen, sondern muss es investieren! Was dachte ich? Okay, dann investiere ich eben in Aktien und Unternehmen! Ihr Wert steigt und sie zahlen dazu noch eine stattliche Dividende! Doch was ist der Fehler?

Der Fehler ist, dass jede Investition auch bewertet werden muss! War die Geldanlage in Aktien wirklich die beste Investition? Selbst mit einer Rendite von 10 Prozent pro Jahr ist die Investition in Aktien nicht automatisch die beste Anlage! Dabei meine ich nicht einmal den Aspekt der „Sicherheit“. Nein! Es geht um viel mehr!

Rechnen wir einmal: Bei 200 Euro, die ich jeden Monat sparen kann, sammeln sich pro Jahr 2.400 Euro an! Das heißt bei 10 Prozent Rendite fließen mir 240 Euro zurück! Das sind pro Monat immerhin 20 Euro! Nicht schlecht für den Anfang, oder?

Achtung! Jetzt kommt mein Denkfehler: Macht es nicht am meisten Sinn das Geld dort anzulegen, wo man die höchste Rendite erhält? Genau! Also sind Aktien doch die beste Wahl! Oder etwa nicht?

Überlegen wir einmal anders herum: Was wäre denn, wenn es mir gelingt, mein Einkommen zu steigern? Würde das nicht viel mehr Rendite bringen? Na klar! Schon 50 Euro mehr Einkommen im Monat sind durch „einfaches“ Sparen nur unter höchsten Aufwand und langer Zeit zu erreichen. Immerhin sind das 600 Euro im Jahr! Bei 10 Prozent Rendite bräuchte ich dafür ein erspartes Vermögen von 6.000 Euro! Bei „sicheren“ 5 Prozent wären es sogar 12.000 Euro! Bei 200 Euro im Monat müssen wir dafür fast fünf Jahre sparen!

Okay, also versuchen wir, unser Einkommen zu steigern! Aber wie? Und hier liegt der Hund begraben! Es ist so offensichtlich, dass es niemand sieht! Auch ich nicht! Wir müssen das Geld in unser selbst investieren! In unsere Arbeitskraft. In unsere „Ich-AG“. Unsere eigenen Maschinen — also zu allererst in unsere Ausbildung!

Und da eröffnet sich der beste Vorsatz für das neue Jahr: Ist es nicht wundervoll? Warum arbeiten wir an unserem Vermögen zur Abwechslung einmal nicht durch Verzicht, sondern durch Investition in uns selbst? Muss der beste Vorsatz daher nicht eigentlich lauten: „Ich will mich selbst verbessern!“

Möglichkeiten gibt es viele und sie hängen natürlich auch vom eigenen Job ab. Wer bisher noch kein Englisch konnte, könnte einen Sprachkurs machen. Wir bisher nur beschränkte Kenntnisse am PC mit der Arbeit mit Microsoft Excel oder Microsoft Word hat, könnte sich hier weiterbilden. Natürlich muss diese „Bildung“ nicht immer Geld kosten. Man kann auch zuhause selbständig lernen — doch auch mir fällt der Einstieg leichter, wenn man sich zunächst erst einmal weiterbilden lässt! Die günstigste Variante sind hier wohl Kurse in Volkshochschulen. Mehr wissen dürften aber professionelle Schulungen versprechen, die häufig auch mit einem Zertifikat abgeschlossen werden. Dieses Zeugnis benötigen wir auch — denn nur damit können zukünftige Gehaltsverhandlungen für ein höheres Einkommen positiv genutzt werden.

Lassen wir das neue Bildungsjahr beginnen! Ich wünsche euch alles Gute!

Der erste Schritt zum Vermögen

Träumst du von echter finanzieller Freiheit?

Viele Menschen wünschen sich nicht Reichtum im Überfluss – keine Villen, Yachten oder schlaflosen Nächte mit Sorge ums Geld.
Sie wünschen sich ein kleines, sicheres Vermögen, das ihnen Ruhe gibt. So viel Geld, dass man nicht mehr arbeiten muss, um zu überleben, sondern arbeiten darf, weil es Freude macht.

Stell dir vor, du gehst morgens zur Arbeit, weil du willst – nicht, weil du musst. Du sagst deine Meinung offen, ohne Angst vor Konsequenzen. Du triffst Entscheidungen mit Klarheit, weil du weißt: Finanzielle Sicherheit schenkt dir Freiheit.


Der Weg dorthin ist möglich – aber nicht bequem

Viele glauben, das sei ein Traum für wenige Auserwählte. Doch finanzielle Unabhängigkeit ist kein Lottogewinn. Sie entsteht aus einem einfachen Prinzip, das jeder umsetzen kann – Schritt für Schritt, Monat für Monat.

Trotzdem scheitern die meisten am Anfang. Nicht, weil sie zu wenig verdienen, sondern weil die Welt voller Verlockungen ist.
Überall ruft jemand: „Gönn dir was!“ Ein neues Auto, ein größerer Fernseher, die schönere Wohnung, ein bisschen Luxus hier, ein bisschen Belohnung da.

Und ja – das alles ist verlockend. Aber jedes Mal, wenn du diesen Versuchungen nachgibst, entfernst du dich ein Stück weiter von dem Gefühl, wirklich frei zu sein.


Der unscheinbare, aber entscheidende Schritt: Sparen

Das Wort klingt unspektakulär, fast langweilig – und doch ist es der Beginn jeder Freiheit. Sparen bedeutet nicht Verzicht, sondern Selbstbestimmung. Es ist der Moment, in dem du beschließt, dich selbst zuerst zu bezahlen, bevor du dein Geld anderen überlässt.

Die Formel ist einfach, aber mächtig:

„Zahle dir selbst zuerst 10 % deines Einkommens – und rühre dieses Geld nie wieder an.“

Du wirst überrascht sein, was passiert, wenn du das tust.
Dein Konto wächst.
Und mit jedem Monat wächst auch dein Selbstvertrauen.
Du spürst, dass du Kontrolle hast – über dein Geld, dein Leben, deine Zukunft.


Der Geldmagnet 🧲

Wenn du regelmäßig sparst, entsteht etwas Faszinierendes. Dein Konto wird zu einem Geldmagneten – einem Ort, der Wohlstand anzieht.

Nicht, weil Magie im Spiel ist, sondern weil du beginnst, Disziplin in Energie zu verwandeln. Du siehst, wie dein Kontostand steigt – und plötzlich bekommst du Lust, weiterzumachen. Du lernst, dich über das Wachsen zu freuen statt über das Ausgeben.

Das ist kein Trick.
Das ist der Moment, in dem du merkst:

„Ich kann das. Ich bin in der Lage, mir selbst Sicherheit zu schaffen.“


Drei Schritte zum Vermögen

1️⃣ Finde deinen Sparbetrag

Überlege, wie viel du monatlich zur Seite legen kannst, ohne dich zu überfordern.
Für den Start genügen 10 % deines Nettoeinkommens.
Wichtig: Vermeide Schulden oder Dispokredite – sie sind der größte Feind des Sparens.

2️⃣ Trenne dein Geld

Eröffne ein zweites Konto, am besten ein Tagesgeldkonto oder ein separates Girokonto.
So verschwindet dein Erspartes aus deinem Alltag – „aus den Augen, aus dem Sinn“.
Was du nicht siehst, gibst du auch nicht aus.

3️⃣ Bezahle dich selbst zuerst

Richte einen Dauerauftrag ein, der direkt nach Gehaltseingang automatisch deine Sparrate überweist.
Dann ist das Geld weg, bevor du in Versuchung kommst.
Und wenn du merkst, dass es funktioniert, kannst du den Betrag schrittweise erhöhen.


Disziplin – der wahre Gamechanger

Disziplin klingt hart. Aber in Wahrheit bedeutet sie nur:

„Ich entscheide heute bewusst, was mir morgen Freiheit schenkt.“

Wenn du dich an deine Regel hältst, wirst du spüren, wie dein Verhältnis zu Geld sich verändert.
Aus „Mangel“ wird „Ruhe“.
Aus „Wünschen“ wird „Gestalten“.
Und irgendwann bemerkst du, dass du dich nicht mehr von Geld treiben lässt, sondern dass du es lenkst.

Schau auf dein Konto, wenn du magst.
Aber tu es mit Stolz.
Denn jedes Mal, wenn du siehst, wie dein Geld wächst, erinnerst du dich daran, dass du den wichtigsten Schritt längst gegangen bist.


Dein eigenes Vermögen

Vermögen ist kein Ziel für andere – es ist eine Haltung.
Ein leises, inneres „Ich kann das“, das stärker ist als jede Ausrede, jeder Zweifel, jede Versuchung.
Du brauchst keinen großen Start, kein Vermögen, keine komplizierten Strategien.
Du brauchst nur den Mut, anzufangen – und dranzubleiben.

Denn der erste Euro, den du behältst, ist der Anfang deines eigenen Vermögens.