CFD Trading Broker finden sich heute „wie Sand am Meer“. Das Angebot hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen, was nicht zuletzt auch auf die steigende Nachfrage vonseiten der privaten Verbraucher zurückgeführt werden kann, die sich immer mehr für den CFD-Handel begeistern. Dabei schwingt nicht zuletzt auch die Hoffnung mit, durch die starken Hebel-Geschäfte einen zusätzlichen Gewinn zu realisieren und schneller Vermögen aufzubauen. Doch wie kann man in die CFD-Welt einsteigen?

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Zunächst sollte man sich grundlegende Informationen zum Umgang mit CFDs aneignen, da durch den Hebel auch ein großes Verlustrisiko entsteht. Zwar lassen sich diese Risiken kalkulieren, doch sollte man hier durchaus wissen, was man unter üblichen Fach-Termini wie Differenz-Kontrakt, Margin oder Hebel versteht. Anschließend erfolgt die Wahl des passenden Brokers für den praktischen Start. Besonders die hohe Auswahl an verschiedenen Anbietern mit interessanten Konditionen erschwert den Vergleich. Dennoch: Zahlreiche Anbieter ermöglichen das avisierte Abwickeln von Geschäften schnell und preiswert.

Wie mit dem CFD-Trading anfangen?

Wer den Handel mit CFDs erst noch erlernen muss, der sollte auf einen Anbieter mit einem kostenfreien Demokonto zurückgreifen. Mit einem Demokonto wie z. B. bei Plus500 ist heute die Möglichkeit gegeben, den Handel mit CFDs realitätsgetreu zu erlernen. Dabei kommen realistische Marktbedingungen zum Tragen, nicht nur das die Demokonten realistisch aufgemacht sind, in der Regel werden auch die aktuellen Kurse und Kursbewegungen nachvollzogen. Die Anmeldung bei einem Broker mit Demokonto ist immer zu empfehlen, zumal der Umstieg auf ein Vollkonto zu jedem Zeitpunkt möglich ist.

Wichtige Auswahl-Kriterien für den passenden Broker

Bei der Auswahl des richtigen Brokers gilt es unter anderem zu berücksichtigen, ob es sich um eine webbasierte Nutzung handelt. Webbasierte Broker erfordern keine bestimmte Software, sodass das Konto schnell per Webbrowser verfügbar ist. Darüber hinaus ist auch entscheidend, welche Märkte und Finanzinstrumente genutzt werden können. Viele Broker ermöglichen heute den Handel mit Aktien, Indizes, Rohstoffen oder Devisen. Ein umfangreiches Angebot ist gerade für Anfänger interessant, die sich erst noch für einen bestimmten Teilbereich entscheiden wollen und einen allgemeinen Einblick gewinnen möchten. Zuletzt spielen gerade beim CFD Handel die verfügbaren Margin-Instrumente und Hebel eine wichtige Rolle. Hier gilt es zu untersuchen, wie hoch die Hebel sind und wie hoch die Marginforderungen bei den verschiedenen CFD-Positionen sind. Nicht zuletzt gilt es auch, Mindesteinzahlungen und Finanzierungsgebühren zu berücksichtigen.

Fazit

Wer mit dem CFD-Handel beginnen will, sollte vor allem darauf achten, mit kleinen Positionsgrößen zu arbeiten. Gerade am Anfang sind die möglichen Gewinne verlockend, doch sollte man stets auch das Risiko im Hinterkopf behalten. Im Gegensatz zum klassischen Aktienmarkt, kann bei einem falschen Kauf das eingesetzte Kapital binnen kurzer Zeit komplett weg sein!

Ich persönlich lasse von CFDs lieber die Finger. Derzeit arbeite ich mich allgemein in den Handel mit Derivaten ein — besonders um deren Vorteile verstehen zu können. So lassen sich zum Beispiel Aktien-Kurse nach unten absichern. Um den langfristigen und nachhaltigen Vermögensaufbau wird man aber auch weiterhin nicht um Basis-Investments in Aktien herum kommen.

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