Träumst du davon irgendwann einmal ein eigenes Vermögen zu besitzen und finanziell unabhängig zu sein? Häufig scheitert es schon am ersten Schritt. Die wenigsten wollen so reich sein wie die verteufelten Milliardäre, die nachts kaum noch schlafen können vor Sorge um ihr Geld. Vielmehr ist das Ziel ein kleines Vermögen — gerade so viel Geld, um sich keine Sorgen mehr darum machen zu müssen.

Wäre das Leben nicht wunderbar, wenn du einer Arbeit nachgehen könntest, weil du einfach nur Spaß daran hast? Ohne die täglichen Gedanken im Hinterkopf, ob du morgen auch noch deine Rechnungen bezahlen kannst? Wenn du deinem Chef so selbstbewusst gegenüber treten könntest, wie es manchmal notwendig wäre? Ohne schlechtes Gewissen die Meinung zu sagen, wenn wieder offensichtlich etwas schief läuft auf Arbeit! Ohne Angst, dass du am nächsten Tag ohne Arbeit dastehst.

Genug Geld um nie wieder zu arbeiten

Du wirst es nicht glauben, aber es ist möglich! Es ist möglich, dass du so viel Geld besitzt, dass du nie wieder dem Chef nach dem Mund reden musst! Es ist möglich, dass du problemlos aufhören könntest zu arbeiten und trotzdem einen angenehmen Lebensstandard aufrecht erhalten kannst — ohne Bettelei und Hartz IV!

Doch der erste Schritt um dieses Ziel zu erreichen ist nicht leicht. Für die meisten Menschen ist er sogar unüberwindbar. Überall am Wegesrand lockt die Verführung. Überall locken Menschen, die dich vom Weg abbringen wollen. Der Weg zum eigenen Vermögen — zum kleinen Reichtum — und zur finanziellen Unabhängigkeit — ist lang und steinig. Kaum jemand ist bereit ihn zu gehen — schließlich lebt man ja im Hier und Jetzt und könnte schon morgen tot umfallen!

Das wollen dir jedenfalls diejenigen Glauben machen, die dir etwas verkaufen wollen!

Es geht nicht darum, wie gut du verdienst, sondern wie viel Geld du behälst!

Der Schritt, von dem ich spreche, hat einen trügerischen Namen. So unscheinbar, so gewohnt und doch so Furcht einflößend! Sparen! Das ist der erste Schritt: Sparen und dieses Geld nicht mehr anrühren!

Viele Menschen stehen an der Seite des Weges ohne zu sparen. Es gibt viele Gründe, warum du heute gerade nicht sparen konntest. Man könnte von dem Geld so vieles kaufen. Die Schuhe, die man sich schon immer gewünscht hat! Der neue Fernseher, dessen Bild so klar und prächtig ist! Das Auto mit dem grandiosen Motorengeräusch, bei dem man förmlich die Kraft unter der Motorhaube schon beim Warten an der Ampel spüren kann! Die große Wohnung in der besten Lage! Wer will schon in einem alten Loch mitten im Arbeiterviertel wohnen? Dort gibt es ja eh nur faules Gesindel und Verbrecher! Und überhaupt! Man verbringt so viel Zeit in der Wohnung, da darf man sich für das eigene Zuhause doch auch mal etwas Luxus gönnen!?

Lass dich von diesen Gründen nicht abhalten!

Ja, die Verlockungen sind unendlich. Jede für sich hat ihre Berechtigung. Bei jeder einzelnen ist man immer wieder geneigt laut „ja!“ zu rufen. „Ja! Du hast recht! Ich sollte mein Leben genießen!“ Doch ohne es zu bemerken hält dich der Genuss von deinen wirklichen Wünschen fern. Die Wohnung, die dich vom Stress der Arbeitswoche befreien soll, ist zugleich auch deine Fußfessel. Um sie zu behalten und zu bezahlen rennst du doch wieder auf Arbeit und bemühst dich — noch viel härter als die Woche zuvor, weil wir uns neben der Miete auch noch den neuen Flachbildfernseher kaufen wollen!

Doch müssen wir auf all das verzichten? Ist es wirklich notwendig den totalen Verzicht zu üben, um irgendwann einmal sein kleines Vermögen in den Händen halten zu können? Dann, wenn du schon alt und grau bist? Wenn das Leben in schnellen Schritten vorüber gezogen ist und du schon die Gebrechen des Älterwerdens spürst?

Nein! Ich verrate dir den Trick. Er ist so einfach! Rein gar nicht zauberhaft!

Der Geldmagnet

Alex Fischer nennt diese Strategie auch Geldmagneten (Zum PDF). Du legst von deinen Einnahmen immer 10 Prozent zur Seite. Dieses Geld fässt du niemals an.

Da du von dieser Rücklage niemals etwas wegnimmst sondern immer nur hinzu packst, wächst sie immer weiter.

Dadurch baust du dir deinen eigenen Geldmagnet, der neues Geld magisch anzieht.

Immer wenn du deine Rücklagen anschaust, wirst du feststellen, dass es wieder etwas mehr geworden ist.

3 Schritte zum Vermögen

Der erste Schritt zum Vermögen besteht aus vier noch kleineren Teilschritten und einer ordentlichen Dosis Disziplin:

  1. Wie viel Geld kann ich monatlich tatsächlich sparen, ohne dass ich am Ende Gefahr laufe, dass mein Einkommen nicht ausreicht? Diese Größe ist wichtig, um uns nicht unter Druck zu setzen. Wer ständig aus dem Dispo-Kredit schöpft, kann langfristig nicht erfolgreich sparen. Sparzinsen sind immer niedriger als Schuldzinsen! Als Faustregel kann man etwa sagen, dass für den Einstieg 10 Prozent vom Nettoeinkommen schmerzfrei gespart werden können.
  2. Aus den Augen — aus dem Sinn! Eröffne ein zweites Konto bei einer anderen Bank. Am besten ein Tagesgeldkonto oder ein kostenloses Girokonto. Das hat die besten Zinskonditionen und ist sehr sicher. Warum? Wenn wir unsere Ersparnisse nicht ständig sehen, laufen wir nicht Gefahr uns selbst zu verführen! Niemand sitzt tagelang vor einem fertig zubereiteten Essen, das so gut duftet und lecker schmeckt. Entweder man lässt sich gern foltern, oder man stellt das Essen aus dem Sichtbereich!
  3. Bezahle dich selbst zu erst! Richte einen Dauerauftrag auf dein Sparkonto ein, der stehts am Tag des Gehaltseingangs deine Sparsumme sofort auf das Sparkonto überweist! Das Geld ist sofort Weg und du kommst gar nicht erst in die Verlegenheit, darüber nachdenken zu müssen.
  4. Was hat es nun mit der Disziplin auf sich? Einmal kann man sagen, wenn du es bis hierher geschafft hast, bist du schon einen sehr großen Schritt weiter! Du kannst stolz auf dich sein! Aber erst jetzt erfolgt die schwerste Übung: Fass das Geld auf dem Sparkonto NICHT an! Lass es dort drauf! Schau am besten gar nicht nach, wie viel Geld du bereits gespart hast! Aus den Augen — aus dem Sinn! Oder: Schau genau hin, stell dir jedes Mal vor, was du mit deinem Vermögen tun kannst, wenn du dein Ziel erreicht hast! Motiviere dich jeden Tag neu auf diese Weise.

Zu einem späteren Zeitpunkt, wenn du dich an das Sparen gewöhnt hast, kannst du den Kontostand wieder prüfen. Später wirst du den Blick auf das Konto mit Freude machen! Wenn du die Freude und das gute Gefühl spürst, das dich durchfährt, während du beobachtest, wie der Kontostand wächst! Was für ein Gefühl!

Jeden Monat rücken wir unserem Ziel nun näher! Und du kannst beginnen dein Vermögen zu investieren und es für dich Arbeiten zu lassen. Finanzielle Unabhängigkeit! Unser eigenes Vermögen!

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