Wie du reich wirst: Lass andere für dich arbeiten!

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Schwere Arbeit
Schwere Arbeit

Wie wird man am schnellsten reich? Indem andere für dich Arbeiten und dir regelmäßig einen Teil von ihrem Verdienst abgeben! Sowas gibt es nicht? Ich beweise dir in diesem Artikel das Gegenteil und zeige dir, dass auch von diesem System ganz leicht profitieren kannst.

Wer reich werden will, schafft das nicht, indem er nur allein für sein Vermögen schuftet. Der Trick, durch den man letztendlich den entscheidenden Sprung machen kann, ist die Arbeitskraft anderer Leute für sich zu nutzen. Nur, wenn du andere für dich arbeiten lässt, hast du eine Chance reich zu werden. Denn wenn nicht mehr nur noch du selbst arbeitest sondern andere, kannst du 24 Stunden am Tag Geld verdienen. Egal ob du gerade schläfst, im Urlaub bist oder am arbeiten.

Aber wer will schon für dich arbeiten und zusätzlich noch Geld an dich abgeben? Die Wahrheit ist: Das sind die meisten Menschen! Wenn du in einem Unternehmen angestellt bist, tust du genau das: Du arbeitest und schaufelst deinem Chef das Geld in die Tasche. Denn: Warum solltest er dich bezahlen, wenn er durch deine Arbeit keinen Nutzen hat?

Natürlich ist es als Chef nicht ganz so leicht. Es gibt Risiken, man braucht erstmal das nötige Kleingeld und man muss auch sicherstellen, dass du tatsächlich auch Arbeit machst, die profitabel ist und genug abwirft um dich und deinen Chef zu finanzieren!

Viele kleine Gewinne führen zu großem Reichtum

Dass dieser Gewinn nicht groß sein muss, beweist ein einfaches Beispiel wie McDonalds. Der Burger-Brater verfügt über 35.000 Restaurants in 119 Ländern der Welt. Wenn in jedem dieser Restaurants nur nur einen Dollar am Tag Profit erwirtschaftet wird, sind das 35.000 Dollar am Tag, oder 1,05 Millionen Dollar im Monat oder 12 Millionen US-Dollar im Jahr.

Tatsächlich hat McDonalds in 2012 sogar 5,4 Milliarden US-Dollar verdient und kann seit über 40 Jahren kontinuierlich steigende Dividenden an seine Aktionäre ausschütten. 2012 hat McDonalds es insgesamt 5,4 Mrd US-Dollar oder rund 400 US-Dollar je Restaurant und Tag verdient.

Von diesem Geld wird jedes Jahr knapp die Hälfte also rund 200 US-Dollar an die Besitzer des Unternehmens ausgeschüttet — die Aktionäre. Und dieses Geld verdienen all die Mitarbeiter, die jeden Tag an der Kasse und in der Küche die Kunden bedienen.

Damit wird eines klar: Jeder kann andere Menschen für sich arbeiten lassen. Man muss dazu kein Unternehmer sein oder eine besonders gute Idee haben. Man braucht dafür nur bei einem Broker wie der DAB Bank Aktien zu kaufen. Wer sich jetzt zum Beispiel Aktien von McDonalds für unter 100 US-Dollar ins Depot legt, erhält dafür jedes Jahr eine Ausschüttung von fast 3,5 Prozent. Zusätzlich profitiert man von der zukünftigen Geschäftsentwicklung des Unternehmens. Das sind die Arbeiter, die Reichtum schaffen.

OPT: Die Zeit anderer Leute

Das einfache Rezept lautet nun: Kaufe dir so schnell es geht so viele Arbeiter wie möglich. Je mehr Arbeiter für dich werkeln und je profitabler sie dabei sind, desto schneller wirst du Vermögen bilden und Reichtum erschaffen.

Nichts anderes hat die Dividenden-Strategie als Ziel. Damit sollen Bewusst die Unternehmen erworben werden, die regelmäßig hohe Gewinne erwirtschaften und einen Großteil davon auch an die Aktionäre weitergeben.

Kann man also nicht durch harte Arbeit reich werden? Vielleicht schon, aber zuerst wird derjenige reich, für den du arbeitest.

Aktien erlauben es, von der Zeit anderer Leute zu profitieren. Other people’s time (OPT) ist einer der Hebel, die Reichtum ermöglichen. Der zweite Hebel ist other people’s money (OPM) oder das Geld anderer Leute. Doch darüber berichte ich in einem anderen Artikel.

7 KOMMENTARE

  1. Da der Tag nur 24 Stunden hat und Zeit eines der wertvollsten Güter ist, empfinde ich die OPT-Strategie als sehr sinnvoll und einleuchtend. Sicher kann man durch harte Arbeit auch einen gewissen Wohlstand erreichen – aber die richtig großen Gewinnen machen die Firmenbosse, die zig Mitarbeiter angestellt haben. Nur Bedarf es zur Gründung einer solchen Organisation natürlich auch einiges an Mut, kaufmännischen Geschick und einer gewissen finanziellen Grundlage. Außerdem muss man bereit sein, viel harte Arbeit in das Projekt zu stecken und Familie und Freunde oftmals etwas zu vernachlässigen. Für alle Ehrgeizigen mit großen Zielen aber mit Sicherheit eine reizvolle Herausforderung und Lebensaufgabe.

    • Du hast natürlich recht. Hier muss man seine Prioritäten richtig setzen. Ohne Verzicht und Fokus erreicht man aber keine Ziele, sowohl im Sport als auch im Geschäftsleben.

  2. Geld = Zeit anderer Menschen !!!

    Egal in welchem Land, alle reiche Menschen sin reich, weil sie die Zeit und das Geld der anderen Menschen nutzen.

    Arbeite nicht hart, sondern klug !!!

  3. @papamojo

    Ja da sagt eigentlich alles und unser System zeigt ja genau dies..

    Unser bestreben sollte sein, den Menschen weitgehend von der Arbeit zu befreien, durch die heutige Technik und Maschinen, die die Arbeiten dann soweit erledigen, soweit es möglich ist Tendenz natürlich steigend, bis auf die Arbeiten die eine emotionale Seite oder ähnliches benötigen, was Maschinen nicht liefern sollen…

    Der Weg das alle Menschen reich sind, ist genau das Gegenteil davon, andere Menschen kurz gesagt in einem Zwangssystem auszubeuten, wie aktuell..

    Es ist doch klar, dass es in so einem System wie aktuell, IMMER so sein MUSS!, dass wenige Menschen auf Kosten vom Rest reich werden und somit Leid erzeugen. Denn sobald man reich ist und somit die Macht durch das künstliche Machtinstrument Geld besteht, man also Einfluss gewinnt, wird man auch bestrebt sein diese Macht durch Reichtum abzusichern.

    Und genau das passiert in solchen Systemen immer seit jeher…
    Am Ende leiden alle und es wird meist blutig, auch von den Reichen Menschen eingeleitet…

    Der Großteil der Menschen will nicht reich sein, um reich zu sein.
    Sie wollen reich sein in Form von Gold/Geld und anderen Sicherheiten, um sich die normale Freiheit zurückzuholen, die man ihnen „gestohlen“ hat bzw. einfach ein Sklavendasein übergestülpt hat. Auch wenn dieses Sklavendasein in einem großeren Rahmen zu bestehen scheint, als wenn man in einer Zelle sitzt und zum Arbeiten mit der Peitsche getrieben wird, ist es dennoch das selbe Prinzip, sagen wir in einem „goldenen“ Käfig…Aber frei ist keiner von uns.

    Natürlich muss man bedenken dass man für ein funktionierendes System, in dem Technik/Maschinen für uns den Großteil der Arbeiten verrichten, dennoch immer auch irgendwie etwas tun wird müssen und sei es am Ende nacher 5 Stunden alle 30 Tage…
    Aber das wird man dann gerne tun, weil diese 5 Zwangsstunden wirklich für einen selbst sind, denn damit wird das System für jeden Einzelnen aufrecht erhalten, damit man 29 Tage Freiheit haben kann und der Strom, das Wasser, die Heizung auch weiterhin funktionieren.

    Wie diese 5 Stunden dann aussehen mögen, ist völlig unwichtig. Das eine Mal ist man der Wartungstechniker der Maschine X repariert, das nächste mal lehrt man Kindern wie diese Technik funktioniert und das andere Mal sitzt man in einem Büro und gibt Zahlen in einen PC ein…
    Niemand ist besonders, alle machen alles und es gibt kein Geld oder ähnliches mehr..

    Im Einklang mit der Natur und mit Augen auf Überbevölkerung und Aufklärung gerichtet.

    Jedem wird klar sein, 5 Jahre keine Kinder zu produzieren, um damit die Freiheit zu wahren, wenn er aufgeklärt und dies als logische Konsequenz verstanden hat…

    MfG

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