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In kleinen Schritten zum Vermögen

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Kleine Beträge, große Wirkung 💰

Ein Kaffee weniger am Tag – klingt harmlos, oder?
Doch wenn du das Prinzip des regelmäßigen Sparens konsequent anwendest, kannst du aus kleinen Beträgen Großes machen.

Viele glauben, man müsse erst viel verdienen, um Vermögen aufzubauen. In Wahrheit reicht Ausdauer und Disziplin – und das Verständnis, wie Zinseszins funktioniert.


Die 10%-Regel: Der einfachste Start

Wenn du jeden Monat 10 % deines Einkommens sparst, legst du in zehn Monaten bereits ein komplettes Monatsgehalt beiseite.
Wer das 10 Jahre lang durchhält, hat ein Jahresgehalt gespart – und zwar ohne Gehaltserhöhung, Lottogewinn oder Erbschaft.

Doch das ist erst der Anfang:
Wenn du dein Erspartes investierst, z. B. in einen ETF-Sparplan mit rund 5 % Rendite im Jahr, übernimmt der Zinseszins die Arbeit für dich.


Der Zinseszins – dein stiller Mitarbeiter 📈

Im ersten Jahr bringt dein Erspartes nur wenig ein – vielleicht eine halbe Sparrate zusätzlich.
Aber schon im zweiten Jahr verdoppelt sich dieser Effekt, und ab dem dritten Jahr arbeitet dein Geld für dich, während du schläfst.

Ein einfaches Beispiel:

JahrSparrate gesamt (10 %)Zinsen (5 %)Gesamtvermögen
11,2 Monatsgehälter0,051,25
56,000,336,33
1012,03,0015,0
2024,016,040,0

Nach 20 Jahren hast du also bereits 40 Monatsgehälter, davon rund 2 Monate allein durch Zinsen.
Wenn du 2.000 € netto verdienst, entspricht das 80.000 € Ersparnis – plus 4.000 € Zinsen.

Erhöhst du die Sparquote auf 20 %, verdoppelt sich dein Ergebnis: 160.000 € Vermögen und 8.000 € Zinsen.


Was wir daraus lernen

  1. Ausdauer schlägt Einkommen.
    Du musst kein Topverdiener sein, um Vermögen aufzubauen. Entscheidend ist, wie viel du behältst, nicht wie viel du verdienst.
  2. Sparen verändert deine Lebensgewohnheiten.
    Wer regelmäßig spart, lernt mit weniger auszukommen – und braucht später weniger, um glücklich zu sein.
  3. Zinseszins ist Magie in Zeitlupe.
    Anfangs unspektakulär, später explosiv. Je früher du beginnst, desto stärker der Effekt.
  4. Das Sparbuch war gestern.
    Mit einem ETF-Sparplan oder breit gestreutem Investment erzielst du langfristig realistische Renditen zwischen 4 % und 7 %.
  5. Finanzielle Freiheit beginnt mit der ersten Überweisung.
    Denn Sparen ist kein Verzicht – es ist ein Statement: Ich entscheide, was mit meinem Geld passiert.

Mein Fazit 🧠

Als ich anfing, jeden Monat 10 % meines Einkommens zur Seite zu legen, fiel es mir schwer.
Doch nach wenigen Monaten wurde es zur Gewohnheit – und nach ein paar Jahren war ich überrascht, wie schnell sich das Konto füllte.

Das Wichtigste ist: anfangen.
Nicht warten, bis „mehr Geld“ da ist. Nicht überlegen, ob 50 € reichen. Einfach starten – heute.

💬 „Sparen ist nicht Verzicht – es ist Vorausdenken.“


👉 Starte jetzt!

Richte dir heute noch deinen ersten Sparplan oder Dauerauftrag ein.
Schon 10 % deines Einkommens können dein Leben verändern.

5 Ideen, wie Kinder den Umgang mit Geld lernen

Beim Thema Geld gibt es häufig eine erhebliche Spaltung. Sei es bei den generellen Ansichten über dessen Bedeutung oder um das allgemeine Verständnis um dessen Umgang. In meinem Bekanntenkreis habe ich beide Seiten ausgiebig kennenlernen dürfen. Allerdings konnte ich sie nie wirklich einordnen. Letzten Ende lässt sich nach meinem Verständnis aber beides auf die gleiche Wurzel zurück führen: Wie wir den Umgang mit Geld als Kind gelernt haben!

Wenn Kinder aufwachsen, stehen sie häufig vor unbekannten Herausforderungen — die auch den Umgang mit Geld betreffen. Doch selten ist den Eltern bewusst, welche fundamentale Weichenstellung dieser gelernte Umgang mit Geld für die Zukunft des Kindes tatsächlich hat!

Woher haben Sie selbst Ihre eigenen Erkenntnisse über Geld her? Gern können Sie dazu auch einen Kommentar unter dem Artikel hinterlassen. Mich würde Ihre Geschichte aufrichtig interessieren!

In diesem Artikel möchte ich mit meinem aktuellen Wissen auf die Vergangenheit zurückblicken und analysieren, welche typischen Hürden Kinder im Umgang mit Geld nehmen müssen und wie wir sie als Erwachsene möglichst optimal unterstützen können. Mein Ziel ist es, einen verantwortungsvollen und eigenverantwortlichen Zugang zu ermöglichen, mit dem Kinder später als Erwachsene das Thema Geld als wichtigen Bestandteil ihrer erfolgreichen Zukunft erkennen.

5 typische Herausforderungen von Kindern beim ersten Umgang mit Geld

Zunächst sei ein Überblick über fünf typische Herausforderungen von Kindern gegeben, auf die junge Heranwachsende üblicherweise treffen, wenn sie erstmals mit Geld in Berührung kommen. Besonders wichtig erachte ich den ersten und vierten Punkt, diese nach meinem Verständnis die Wurzel für viele finanzielle Probleme darstellen und zwangsweise zu weiteren dramatischen Fehlentscheidungen führen.

  1. Mangelnde Budgetierung und Finanzplanung
    Viele Jugendliche haben Schwierigkeiten, ein Budget zu erstellen und ihre Ausgaben im Griff zu behalten.
  2. Verschuldung durch Konsumverhalten
    Jugendliche könnten sich durch impulsives Konsumverhalten, wie den Kauf von teuren Kleidungsstücken oder Elektronik, ungewollt in Schulden stürzen.
  3. Fehlende Kenntnisse über Kreditkarten
    Auch die Verlockung von Kreditkarten kann dazu führen, dass Jugendliche diese unverantwortlich nutzen und sich ungewollt in einem Teufelskreis aus Schulden wiederfinden.
  4. Mangelnde Vorbereitung auf unerwartete Ausgaben
    Jugendliche könnten Schwierigkeiten haben, mit unerwarteten Kosten umzugehen, sei es für Autoreparaturen, Gesundheitsausgaben oder andere unvorhergesehene Ereignisse.
  5. Unsicherheit bei langfristiger Finanzplanung
    Die Notwendigkeit, für die Zukunft zu sparen und langfristige finanzielle Ziele zu setzen, könnte Jugendliche überfordern, da sie möglicherweise nicht wissen, wie sie dies strukturiert und zielführend angehen sollen.

Betrachtet man alle Punkte für sich, wird erfahren Freiheitskämpfern, Investoren und Liebhabern der finanziellen Freiheit schnell klar werden, dass sie für sich kein wirklich intensives Know-How erfordern. Vielmehr bin ich selbst der Meinung, dass man mit hinreichendem Grundverständnis selbst schnell in die Lage kommt, verantwortungsvoll mit Krediten und seinem Einkommen umzugehen.

Da ich in diesem Artikel nicht alle fünf Punkte bis ins Detail diskutieren kann, möchte mich nachfolgend vor allem auf die Budgetierung bzw. Planung sowie auf die unerwarteten Ausgaben konzentrieren. Sie stellen meiner Meinung nach die Grundlage dar, mit der auch Schulden, Kredite und erfolgreiches Sparen erst möglich werden.

Mangelnde Budgetierung und Finanzplanung

Nun, wie können Sie Kindern oder Jugendlichen auf einfache und spannende Weise den Nutzen von Budgets und Finanzplänen klar machen?

Dafür gibt es verschiedene Wege:

  1. Spielgeld und Haushaltsführung
    Besonders im Kindesalter lässt sich durch Spielgeld ein grundlegendes Gefühl für das Konzept „Geld“ gegen „Ware“ schaffen. Klassiker sind der einfache Kaufmannsladen oder das Kännchen Tee mit den Spielgefährten von nebenan, das sich als Besuch in einem Restaurant umdeuten lässt.
  2. Monopoly als Finanzspiel
    Spiele wie Monopoly bieten eine großartige Gelegenheit, Jugendlichen die Konzepte von Einnahmen, Ausgaben, Investitionen und Finanzplanung beizubringen. Während des Spiels können Eltern erklären, warum kluge Entscheidungen beim Kauf von Grundstücken und Verwaltung von Ressourcen wichtig sind.
  3. Finanz-Apps für Kinder
    Wer es gern digital mag, findet auch spezielle Finanz-Apps für Kinder und Jugendliche, die altersgerechte Lektionen zu Geldmanagement und Budgetierung anbieten. Diese Apps können den Jugendlichen spielerisch beibringen, wie man Geld spart, Ausgaben verfolgt und finanzielle Ziele setzt.
  4. Einkaufsliste und Preiskalkulation
    Beim gemeinsamen Einkauf können Eltern mit ihren Kindern eine Einkaufsliste erstellen und gemeinsam die Preise vergleichen. So lernen Kinder frühzeitig, wie man innerhalb eines bestimmten Budgets einkauft und dabei den Wert und die Kosten berücksichtigt. Noch effektiver wird dieser Schritt mit dem Einsatz von persönlichem Taschengeld.
  5. Taschengeld mit Verantwortung verbinden
    Taschengeld selbst ist ein wichtiges Element, um zu verstehen, dass Geld irgendwann alle ist. Statt aber einfach nur Taschengeld zu geben, können Eltern verschiedene „Aufgaben“ mit einem Geldbetrag verknüpfen. Kinder lernen so, dass Geld durch Leistung verdient wird, und können es in ihre Budgetplanung einbeziehen.

Natürlich gibt es noch viel mehr Möglichkeiten, um den Zugang zu Geld frühzeitig in den Alltag einzubeziehen. Nach meiner Erfahrung ist der größte Fehler, das Thema zu lange zu meiden und den Kindern die Berührung damit zu nehmen.

In allen Punkten ist es besonders der Austausch mit den Eltern und ihre Erklärungen zu bestimmten Situationen, die Kindern und Jugendlichen die neuen Erkenntnisse bringen. Hier darf man Ihre Vorbildfunktion nicht unterschätzen. So wie Sie auf bestimmte Situationen reagieren, wird in Zukunft erheblichen Einfluss darauf haben, wie Ihre Kinder an ähnliche Probleme herangehen.

Wenn das Taschengeld zum Beispiel schon früher alle ist und „Max“ zu Papi kommt um nach einem Zuschuss zu bitten, nehmen Sie mit Ihrer Reaktion direkt Einfluss auf das Geldverständnis. Was ist, wenn das Geld alle ist? Lohnt es sich, etwas zu „sparen“ oder wird Papi schon irgendwie aushelfen? Hier finde ich besonders den Artikel von Andreas über die fünf goldenen Regeln zum Umgang mit Geld sinnvoll, der einige Fallstricke noch einmal sehr anschaulich und aus der Praxis zusammen fasst.

Planung mit physischem Geld und Spardosen

Nach meinem Gefühl fällt es gerade am Anfang häufig schwer, vorausschauend mit Geld umzugehen. Es ist schwer, bevorstehende Ausgaben einzuplanen und richtig abzuschätzen, wieviel Geld jetzt tatsächlich noch zur Verfügung steht.

Nicht einfacher wird die Geschichte mit dem vermehrten Einsatz von digitalen Zahlungsmitteln und EC-Karten. Für Kinder ist der Geldfluss schlicht unsichtbar und damit nur noch schwer zu erfassen.

Gerade am Anfang lohnt sich daher immer, Geld in physischer Form als Bargeld bereitzustellen und in visuellen Spardosen zu sammeln. Dann wird am ehesten sichtbar, ob noch Geld da ist und wie schnell sich die Spardose leert, wenn Ausgaben getätigt werden.

Zusätzlich lässt sich dieses Konzept wunderbar mit mehreren Dosen für bestimmte Ausgaben erweitern und damit beliebig in seiner Komplexität steuern.

Für die erffektive Planung kann man mit älteren Kindern schrittweise den Tag, die Woche oder den Monat „durchspielen“ und spielerisch entdecken, welche Ausgaben wahrscheinlich noch kommen werden. Dieses Geld kann man dann in den entsprechenden Spardosen aufteilen, die idealerweise noch passend beschriftet oder mit Bildchen markiert werden.

Haushaltsuch als persönliche Dokumentation

Es lohnt sich auch als Eltern gemeinsam am Tagesende getätigte Ausgaben in einem einfachen Haushaltsbuch aufzuschreiben. Ich persönlich habe Haushaltsbücher über eine lange Zeit selbst verwendet, um einen Überblick über meine Finanzen zu behalten.

So bekommen Kinder schon frühzeitig eine Dokumentation über ihre Ausgaben und Einnahmensituation und können sie gemeinsam mit den Eltern nachträglich besprechen. Hier sehe ich besonders als Ziel, Prioritäten von Ausgaben zu erkennen. Was war wirklich notwendig? Was war nicht wichtig, aber „Spaß“? Was hätte man verschieben können? Wo lässt sich beim nächsten Mal besser machen? Welche Ausgaben sind wiederkehrend? Welche sind vermeidbar?

Fügen sich all diese Blöcke — Taschengeld, Spardosen, Haushaltsbuch, gemeinsamer Einkauf über die Zeit zusammen, bekommen Kinder und Jugendliche einen grundlegenden Einblick über den Umgang mit Geld. Erst dieses Verständnis schafft das Fundament, um später über Investieren, Sparen, Finanzierung und Kredite zu sprechen.

Welchen Nutzen haben sie? Wie kann man sie effektiv einbinden und damit sein eigenes Leben erfolgreich gestalten und persönliche Ziele besser erreichen?

Das eigene Jugend-Girokonto

Der Zugang zum Geld lässt sich immer noch am einfachsten über Bargeld lehren, doch wenn die Grundlagen da sind, wird auch ein eigenes Konto für Kinder ab einem gewissen Alter sinnvoll.

Wann es so weit ist? Das dürfte für jedes Kind unterschiedlich sein. Nicht jeder benötigt wirklich ein Girokonto, doch gibt es heutzutage bereits von vielen Banken pfiffige Angebote mit denen Jugendliche frühzeitig auch den Umgang mit digitalem Geld verstehen können. Ein besonders umfassendes Programm hat hier die Hamburger Sparkasse zu bieten, das verschiedene Konten-Klassen von 0 bis 30 Jahren umfasst. Alle Konten zeichnen sich mit durch bestimmte Limiterungen, wie zum Beispiel fehlender Kreditrahmen, Ausgaben-Limits oder den Zweit-Zugriff für die Eltern aus. So wächst das Konto nicht nur mit dem Alter sondern auch mit den Erfahrungen des Schützlings!

Vermeiden würde ich das Thema nicht zu lang, da digitales Geld einfach immer wichtiger wird und die Abstraktion von der Spardose aufs Konto nicht mehr weit weg ist. Zudem gibt es hier viele nützliche Hilfsmittel wie digitale Haushaltsbücher, die bei der Budgetplanung fast schon automatisch helfen können.

Fazit

Geld ist ein weites Feld, das ich in diesem Artikel nur sehr grob anreißen konnte. Mir ging es vor allem darum, dass die Grundlagen dafür schon früh durch die Eltern gelegt werden und sie eine besondere Verantwortung für den finanziellen Erfolg ihres Sprösslinges haben!

Wenn Sie noch mehr Literatur zum Thema suchen, empfehle ich auch einen Klick zu den Geldkindern, die eine sehr umfangreiche Literaturliste anzubieten haben. Dort werden viele Aspekte noch ausführlicher diskutiert und intensiv analysiert.

Insgesamt bin ich aber eher der Meinung, dass man das Thema gerade zu Beginn lieber einfacher als komplizierter angehen sollte. Wichtig ist es, dass sich die Kinder frühzeitig damit auseinander setzen und die Eltern aufrichtig Rede und Antwort stehen. Wer auch nicht immer sofort die Lösung vorgibt, sondern dem Kind unter Aufsicht mit dem eigenen Taschengeld auch mal Fehler zugesteht, kann am praktischen Beispiel und bei geringem Risiko Szenarien auswerten, die später im Berufsleben einmal ein Vermögen kosten können!

Wie stehen Sie zum Thema Finanzbildung für Kinder? Empfanden Sie Ihre eigenen Grundlagen aus dem Elternhaus für ausreichend? Oder haben Sie sich nachträglich Ihr wissen selbst angeeignet? Ich freue mich über Ihre Kommentare und Erfahrungen!

Die 5 wichtigsten Panikzeichen an der Börse

In regelmäßigen Abständen gibt es an der Börse starke Kursrückgänge, die sich nachträglich als sehr gute Kaufgelegenheiten erweisen. Doch wie können Sie den richtigen Kaufzeitpunkt abschätzen? Ist er schon nach einem Kursrutsch von 10 Prozent oder doch erst nach einem Absturz von 30 Prozent und mehr? In diesem Artikel stelle ich Ihnen 5 Panikzeichen an der Börse vor, die Ihnen helfen werden ruhig zu bleiben und einen besseren Einstieg zu finden.

3 Dividendenperlen mit historischer Einstiegschance

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Welche Aktien derzeit historisch hohe Dividendenrenditen von bis zu 9 Prozent bieten — Sie kennen sie garantiert! Nachfolgend stellen wir Ihnen drei Dividendenperlen mit geringen Kursen als historische Einstiegschance vor.

„Kaufen, wenn die Kanonen donnern!“ Haben Sie diesen Spruch auch schon gehört? Wie oft haben Sie im Stillen zugestimmt und sich gedacht: „Beim letzten großen Crash, da hätte man investieren müssen!“

3 Methoden, um sicher mit Margin zu investieren

Wenn Sie mit Margin oder Lombard-Krediten handeln, stehen Sie einem sich ständig wechselnden Kreditrahmen gegenüber. Er verhält sich trendfolgend, steigt also mit Kursgewinnen und verringert sich, wenn der Depotwert abnimmt. Während Sie damit zwar Gewinne erhöhen können, wachsen gleichzeitig aber auch die Verluste überproportional an!

Deshalb erfordert der Handel mit diesen Krediten ganz besondere Ansätze, um jederzeit die Sicherheit des Depots zu gewährleisten.

Drei Ansätze mit ihren Vor- und Nachteilen werden Sie nachfolgend genauer kennen lernen.

Warum Sie beim Optionshandel immer mit Stop-Loss arbeiten sollten

Im Optionshandel als Stillhalter stehen Sie in der Regel auf der Verkäuferseite. Je nach Strategie verkaufen Sie Optionskontrakte mit dem Ziel, regelmäßig Prämien zu vereinnahmen. Dieses Konzept erklären viele Quellen hinreichend, doch was häufig fehlt ist der angemessene Umgang mit den Positionen im Falle eines Crashes. Dabei meine ich nicht, wenn mal eine Position um ein paar Prozent fällt, sondern wenn der gesamte Markt alle offenen Positionen mitreißt.

3 Regeln, die Ihr Vermögen im Crash schützen

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Der März 2020 war einer der schlechtesten Börsenmonate in der Geschichte. Zeitweise brachen die Bewertungen an den Märkten um 30 Prozent bis 50 Prozent binnen weniger Tage ein. Nachfolgend erfahren Sie, wie Sie diese Phase weitgehend ohne langfristigen Schaden überstehen.

4 Fehler bei der Altersvorsorge mit Aktien

Nach der Arbeit folgt die Rente — oder das große Erwachen, wenn das Geld nicht reicht. Die gesetzliche Rentenversicherung wandelt sich Schritt für Schritt zu einem Instrument zur Grundsicherung im Alter. Unter Altersvorsorge stellen sich die Meisten etwas anderes vor. Aktien können hier eine wirksame Alternative darstellen. Häufig gelten Sie aber als komplex und riskant. Tatsächlich ist der Aufbau einer privaten Altersvorsorge einfacher als gedacht, wenn man grundlegende Fehler vermeidet.

Solltest du Aktien bei fallenden Kursen nachkaufen?

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Kennst du die Situation? Gerade hast du die perfekte Aktie gefunden und dir gleich ein sattes Paket ins Depot gelegt. Die Fundamentaldaten stimmen grundsätzlich, die Story klingt gut. Das kann nur ein Gewinn-Geschäft werden! Natürlich denkst du an die typischen Sprüche und nimmst dir vor, deinen Gewinn lange laufen zu lassen und nicht zu früh auszusteigen. — Doch nein! Wie durch die Hand des Teufels fängt der perfekte Chart auf einmal an sich zu wenden! Anstatt Gewinne siehst du nach kurzer Zeit ein sattes Minus und die Super-Aktie liegt mit rotem Vorzeichen schwer im Depot. Was nun?

Drei einfache Kennzahlen um profitable Unternehmen zu erkennen

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Die vergangenen Tage wurden wieder zahlreiche Quartalsergebnisse berichtet: Darunter von Visa, Microsoft, General Electric oder Altria. Erstmals muss ich gestehen, dass ich die Nachrichten dazu nur am Rande verfolgt habe. Das hat einerseits damit zu tun, dass ich beruflich derzeit recht eingespannt bin. Auf der anderen Seite musste ich aber auch erkenne, dass die Ergebnisse nur einen kleinen Teil zum Anlageerfolg beitragen. Häufig sagt man ja, dass es unheimlich viel Arbeit macht, einzelne Aktien zu „pflegen“. Ich möchte hier kurz aufzeigen, wie man mit wenigen Blicken prüfen kann, ob es weiteren Handlungsbedarf gibt.

5 Bücher für deinen Weg zum Reichtum

Hier findest du 5 Bücher, die mich maßgeblich beeinflusst haben. Jedes Buch beschreibt auf seine ganz eigene Weise die möglichen Faktoren, um finanziell erfolgreich zu sein. Dabei wird man schnell feststellen, dass viele Wege zum Reichtum führen. Jedes Buch beschreibt einen anderen, doch von allen habe ich etwas wesentliches gelernt. Finanzielle Freiheit ist kein einmaliger Moment wie ein Lotto-Gewinn, sondern eine Lebenseinstellung, ein fortwährender Prozess.

Der überwiegende Teil der Literatur ist englisch, weil es auf deutsch kaum Autoren gibt, die sich Intensiv mit dem Thema befassen. Wer dieser Sprache mächtig ist, sollte unbedingt zum Original greifen. So weit möglich, habe ich für die Bücher auch eine deutsche Version angegeben.

Jahresrückblick: Meine Performance 2018

Es wird wieder einmal Zeit einen Blick in den Rückspiegel zu werfen. Wie hat sich mein Depot im Jahr 2018 entwickelt? Die Kritik an meiner Entscheidung, mich vollständig von Aktien zu verabschieden und ausschließlich über Derivate zu investieren, war 2017 sehr groß. Bin ich zurückblickend immer noch zufrieden mit diesem Schritt?

Wie beeinflusst die Risikoeinstellung deine Geldanlage?

Wer ein Vermögen aufbauen will, sieht sich vielen Gefahren und Risiken gegenüber gestellt. Doch gerade in der Presse wird über diese Themen immer nur oberflächlich und einseitig berichtet. Ich werde dir nachfolgend zeigen, was Risiko tatsächlich bedeutet und warum „nicht alle Eier in einen Korb legen“ in vielen Fällen keine gute Handlungsempfehlung ist. Auch die persönliche Risikoeinstellung ist für den Vermögensaufbau nicht relevant – sondern nur für die Finanzberater.

Wie ich mit wenig Geld finanziell frei wurde

Ursprünglich ging es mir um Denkfehler, die mich von der finanziellen Freiheit abgehalten haben. Doch noch beim Schreiben ist mir bewusst geworden, dass diese Fehler nur ein kleines Teil eines viel größeren Problems waren. So habe ich erkannt, dass die finanzielle Freiheit gar nicht mehr nur durch Geld und passives Einkommen definiert wird sondern noch viel mehr durch den Grad der Selbstbestimmung.

Doch hier wäre ich nie angekommen, wenn ich nicht da angefangen hätte, wo jeder auf dem Weg zur finanziellen Freiheit startet: Beim Sparen.

Langfristige Buy-and-Hold-Strategie mit 3 einfachen Regeln

Kein Thema wird unter Aktien-Anlegern kontroverser diskutiert wie Anlagestrategien für Wertpapiere. Vom Sekundenhandel, Day-Trading bis zu Dividendenstrategien oder „Buy-and-Hold“-Strategien werden alle Geschütze aufgefahren, um die höchste Rendite mit Aktien zu erzielen. Ich stelle hier meine persönliche Handelsstrategie vor, die sich an der Ruhe und Langfristigkeit von „Buy and Hold“ orientiert.

Transaktionskosten werden reduziert ohne in die Verlegenheit zu kommen Aktien „nie“ verkaufen zu können (und Gewinne wieder zu verlieren). Kern sind folgende Ziele: Es soll ein klarer Kurs zum Kaufen und Verkaufen definiert werden. Verlierer sollen möglichst früh aus dem Depot fliegen, und Gewinner möglichst lange im Depot bleiben. Voraussetzung ist, dass du bereits ein Unternehmen gefunden hat, in dessen Aktien du investieren möchtest (So erkennst du ein solches Unternehmen an 3 einfachen Kennzahlen).

Die Details der Investmentstrategie erfährst du in diesem Artikel.

Wie ich AT&T 13 Prozent unter dem Marktwert kaufte

Mit AT&T habe ich seit langer Zeit wieder eine Aktie in meinem Depot. Das Unternehmen erwarb ich zum Kurs von 28.41 USD und damit 13 % unter dem aktuellen Marktpreis von 33 USD. Meine aktuelle Dividendenrendite liegt folglich bei 7,3 %. Wenn du dich wunderst, wie das möglich ist, werde ich dir nachfolgend meine Strategie im Detail vorstellen. Das Gute ist: Es ist für jeden Möglich, derartige Schnäppchen zu machen — ganz ohne Zauberei und riskante Spekulationen. Notwendig ist einzig und Allein Disziplin und Geduld.

Performance-Update Juni 2018

Seit dem letzten Blick auf die Performance sind schon wieder sechs Monate vergangen. Im Gegensatz zu vielen anderen Bloggern tu ich mich schwer, hier einen monatlichen Bericht zu verfassen. Dennoch mag ich einen regelmäßigen Blick in die Rückspiegel, um die eigenen Aktivitäten zu bewerten.

Unterschied zwischen Optionen und Optionsscheinen

Was ist der Unterschied zwischen Optionen und Optionsscheinen? Beide Begriffe tauchen immer wieder auf, doch nur selten ist klar, was sie unterscheiden. Doch dieses Wissen ist enorm wichtig für deinen Anlageerfolg! Denn nur, wer die Risiken von Finanzinstrumenten kennt, kann sie auch zielführend einsetzen! Nachfolgend erfährst du das wesentliche Funktionsprinzip beider Derivate und ihre wichtigsten Unterschiede. Zum Schluss wirst du auch verstehen, warum du in den meisten Fällen besser die Finger von Optionsscheinen lassen solltest.

10 Aktien aus Europa mit quartalsweiser Dividende

Mit Dividenden lässt sich auf einfache Weise ein passives Einkommen erzeugen. Doch gerade deutsche Aktiengesellschaften zahlen ihre Dividenden aufgrund gesetzlicher Auflagen ausschließlich jährlich aus. In den USA schütten hingegen die meisten Unternehmen ihre Dividende einmal im Quartal aus — einige sogar monatlich. Doch ich selbst fühle mich nicht wohl, wenn ich mich zu sehr auf ein Land konzentriere. Zudem gibt es gerade in Europa auch viele starke Unternehmen, die langfristig gute Renditen versprechen. Nachfolgend stelle ich 10 davon vor, welche ihre Dividende mindestens quartalsweise an die Aktionäre ausschütten.

Wieviel Vermögen benötigt man, um von Dividenden leben zu können?

Ist es nicht ein schöner Traum, so viel Geld zu haben, dass man ohne arbeiten zu müssen nur von den Zinsen leben kann? Einige sind diesem Traum schon ein Schritt näher gekommen — und haben als mögliches Mittel Aktien erkannt, um diesen Wirklichkeit werden zu lassen. Denn Aktien sind Unternehmensanteile. Und die Unternehmen beteiligen ihre Aktionäre zum Beispiel über Dividenden am Gewinn. Mit dieser Ausschüttung erreicht man langfristig häufig eine Verzinsung des Kapitals von ca 3-6 Prozent.

Neben Dividenden gibt es aber noch viele weitere Möglichkeiten, um mit Aktien Geld zu verdienen.