4 neue Käufe: 8% Dividendenrendite für das Depot
In meinem Dividenden-Depot ist es die letzte Zeit etwas ruhiger geworden. Doch nachdem die Kurse für viele Aktien deutlich nachgegeben haben, ist es Zeit geworden, neue Positionen aufzubauen. Dabei habe ich mich an dem Motto „Kaufen, wenn die Kanonen donnern“ orientiert und besonders bei Werten zugegriffen, die in diesem Jahr deutlich abgestraft wurden.
Geldtopf-Strategie: Mit System zur finanziellen Unabhängigkeit
Es folgt ein Gastbeitrag von Thilo Riegel und seine Geldtopf-Strategie. Ich finde seinen ganzheitlichen Ansatz äußerst spannend, weil er nicht nur finanzielle Aspekte sondern auch pyschologie und soziales Umfeld einbezieht. Damit bekommt das Ziel „Finanzielle Unabhängigkeit“ einen Rahmen, in dem man sich gezielt bewegen kann und in dem die möglichen Stellschrauben klar aufgezeigt werden.
Wozu sparen? Warum du durch sparen nicht reicht wirst
„Warum soll ich eigentlich mein Geld sparen?“ Fragst du dich das auch manchmal? Welchen Sinn hat es überhaupt, zu sparen? Wozu sparen? Die weitverbreitete Antwort ist, dass man sparen muss, um reich zu werden. Lebe unter deinen Verhältnissen! Spare jeden Monat so viel wie möglich! Doch ist das wirklich so? Tatsächlich sind die reichsten Leute nicht diejenigen, die am meisten sparen! Sparen allein bewirkt gar nichts! Aber es bildet einen wichtigen Anfang.
Jetzt kaufen, wenn die Kanonen donnern?
Kennst du den Spruch? Kaufen, wenn die Kanonen donnern! Man muss dann investieren, wenn niemand mehr Kaufen will! Ich ärgere mich regelmäßig, wenn ich Aktien kaufe und die Kurse anschließend weiter fallen. Das nächste Mal warte ich auf den großen Crash, verspreche ich mir dann. Einmal Aktien zum Tiefstkurs kaufen. Das kann doch nicht so schwer sein?!
In 3 Schritten zur finanziellen Freiheit
Dieses Wochenende habe ich eine spannende Diskussion über Kapitalanlagen gehabt. Dabei ging es unter anderem darum, wie man sich an der Börse positionieren sollte. Das Problem besteht darin, dass man zu Beginn häufig nicht besonders viel Kapital zum Investieren zur Verfügung hat. Da ein kleiner Kapitaleinsatz auch geringere Erträge bedeutet, lautete die Schlussfolgerung, dass man beim Investieren mit wenig Kapital auch höhere Risiken eingehen müsse. Wie solle man sonst in einem überschaubaren Zeitraum einen Kapitalstamm aufbauen, der als Grundlage für die Finanzielle Freiheit dienen kann?
Das Kernproblem dieser Argumentation ist auf den erst Blick nicht leicht zu erkennen. Tatsächlich ist eine Diskussion um die passende Investition zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht zielführend. Denn der Knackpunkt liegt woanders und wird dich überraschen.
Deutsche Finanzblogs über das Investieren in Aktien
Beim Einstieg in die Welt der Finanzen ist es immer hilfreich, möglichst viele Informationen und Erfahrungen von denjenigen zu sammeln, die sich schon länger mit dem Thema auseinander setzen. Auf diese weise kannst du günstig und ohne Risiko von den Fehlern anderer lernen und dir schneller einen Zugang zum Themengebiet erarbeiten.
Eine wichtige Informationsquelle sind hierzulande Finanzblogs. Während die klassischen Medien wie Zeitungen oder Fernsehen praktisch keine hilfreichen Beiträge veröffentlichen, die aufzeigen, wie man an der Börse Vermögen bilden kann, wächst die Blogger-Szene in diesem Bereich rasant.
Die Autoren, die meist über ihre ganz persönlichen Erfahrungen berichten, ermöglichen es Neueinsteigern und Anfängern auf dem Minenfeld der Finanzen einen einfachen Start zu finden.
Alexander von Aktien-kaufen-fuer-Anfaenger.de hat sich die Mühe gemacht, die bekanntesten deutschen Blogs in einem Ebook zusammenzutragen.
Dort stellt er 58 Finanzseiten und Blogs vor, mit denen du dich leichter und schneller in der Finanzwelt zurecht findest. Lassen wir Alexander sein Ebook einfach kurz selbst vorstellen:
Warum gerade das Thema „Top-Finanzseiten“?
Alexander: „Ganz einfach: Weil aktuelle und grundlegende Finanzinformationen ein entscheidender Schlüssel für den eigenen Geldanlage-Erfolg sind. Ich wollte aber kein 08/15-eBook erstellen, wo einfach nur die bekanntesten Finanzwebseiten langweilig aufgelistet sind. Ich wollte stattdessen ein eBook erschaffen, das einen richtig guten Mehrwert für alle Finanzinteressierte darstellt (egal ob man Anfänger oder Fortgeschrittener im Finanzbereich ist). Das bedeutet im Detail, dass ich im eBook nicht nur große Finanzseiten bzw. Finanzportale präsentiere, sondern auch spannende Geheimtipps: Damit meine ich in erster Linie interessante und leidenschaftlich geschriebene Finanzblogs (allen voran Börsenblogs, aber auch ein paar Wirtschaftsblogs etc.), die noch nicht so viele Privatanleger kennen und es meiner Meinung nach verdient haben, auf diesem Weg hoffentlich mehr Aufmerksamkeit bzw. mehr Leser zu erhalten. Ich verlinke diese Blogs im eBook aber nicht einfach nur, sondern stelle sie ausführlicher vor. Genaugenommen habe ich die Finanzblog-Betreiber im Vorfeld kontaktiert und ihnen ein paar Fragen gestellt (Wie kam es dazu? Worum geht es? Willst Du mit der Seite etwas Bestimmtes bewirken oder einfach nur nach Lust und Laune informieren?). Die Antworten findet man im eBook und liefern viele interessante Hintergrundinfos zu den Blogs.“ Ich persönlich finde die Übersicht sehr hilfreich und würde daher jedem einen Blick in das Ebook empfehlen. Hier kannst du das Ebook nach einer kostenloser Registrierung herunterladen.Wie kann man sich direkt an Unternehmen beteiligen?
Wer über Investieren spricht, denkt normalerweise an Aktien oder Unternehmensanleihen. Doch hat man auf diese Weise meist keinen oder sehr eingeschränkten Einfluss auf die Unternehmen. Das ist den vielen passiven Investoren meist auch recht, weil sie sich sowieso nicht aktiv um ihre Investments kümmern möchten. Wer jedoch nicht nur sein Geld anderen überlassen möchte, sondern dafür auch Einfluss oder zusätzliche Erfolgschancen nutzen möchte, wird bei klassischen Investments nicht fündig. Hier bieten sich stattdessen direkte Beteiligungen an Unternehmen an.
Halbjahresstand und Vermögensentwicklung
Mit dem Juli ist nicht nur das erste Halbjahr schon wieder vorüber, sondern es wird auch Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen. Was haben wir die letzten 6 Monate erreicht? Welche Meilensteine konnten wir erfüllen und wie sieht der Ausblick auf die nächsten 6 Monate aus?
Vorweg möchte ich an dieser Stelle schon einmal, dass sich unsere Investitionen allesamt gut entwickelt haben. Dennoch habe ich einen Fehler gemacht, der uns fast das gesamte erste Halbjahr zurück geworfen hat.
Der Crash-Kurs zur Griechenland-Krise
Jetzt ist es also passiert. Die Griechenland-Rettung ist gescheitert, alle Gespräche zwischen Athen und Europa abgebrochen, vor griechischen Banken prügeln sich Rentner um ein wenig Bargeld. Der GREXIT kommt. Oder nicht? Ist er vielleicht schon da? Und was bedeutet das alles für deine persönliche Anlagestrategie? Die dramatischen Entwicklungen der vergangenen Wochen lassen viele Anleger verwirrt zurück. Tatsächlich könnten die aktuellen Martausschläge auch von ganz anderer Seite herrühren. Deshalb werde ich in fünf Fragen einen kurzen Überblick über die Krise in Griechenland und ihre möglichen Konsequenzen für Privatanleger zeichnen. Zuletzt werde ich einige Handlungsempfehlungen geben und auf weitere Einflussfaktoren wie den China-Crash eingehen, der bisher kaum berücksichtigt wurde.
Checkliste beim Verkauf von Fonds oder Aktien
Wenn du schon Aktien oder Fonds besitzt und diese Verkaufen möchtest, gibt es drei wichtige Punkte zu beachten. Diese betreffen die Steuern, die Transaktionskosten und den Handelsplatz. Achtest du auf diese Punkte, kannst du unnötige Kosten vermeiden und den Verwaltungsaufwand gering halten. Nachfolgend gebe ich dir eine Checkliste für den Verkauf von Fonds und für den Verkauf von einzelnen Aktien, welche dich vor den drei größten Kostenfallen bewahren.
Die Maschen der Banken: Fragwürdige Geschäfte mit Zinsen und Gebühren
ZDF WiSo hat den Test gemacht: Wie vertrauenswürdig sind Banken wirklich? Unter dem Titel „Die Maschen der Banken: Fragwürdige Geschäfte mit Zinsen und Gebühren“ berichten die Journalisten, welche Erfahrungen sie mit klassischer Bankberatung gemacht haben. Eine ältere Dame mit sicherer Rente möchte einen Kredit, der in der Werbung günstig und seriös beworben wird. Dabei besucht sie die Sparkasse, die Volksbank, die Deutsche Bank, die Targobank und die Santander Consumer Bank. Im Video siehst du, wie es ihr stattdessen ergeht. Nur so viel vorab: Den günstigen Kredit möchte ihr niemand verkaufen.


