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Neues Dividenden-Schwergewicht im Depot

Lakeside Press Building

Am Wochenende wurde R.R. Donnelley zum effektiven Preis von 15,75 in mein Depot eingebucht. Das Unternehmen wurde 1864 gegründet und zahlt derzeit eine konstante Dividende von 1,04 Dollar im Jahr, die quartalsweise ausgeschüttet wird. Das entspricht zum aktuellen Kurs einer Rendite von 6,6 Prozent. Die nächsten Quartalszahlen werden am 5. November veröffentlicht.

Es gibt zwei klassische Wege um an der Börse zu investieren: Man kauft Aktien zu niedrigen Kursen und verkauft sie zu höheren Kursen oder man kauft Aktien, um von den Dividenden zu profitieren. Tatsächlich gibt es aber noch weitere Wege um mit Aktien Geld zu verdienen — nur sind sie bei Weitem nicht so bekannt. Nachfolgend werde ich alle Wege mit ihren Vorteilen und Nachteilen vorstellen und dir verraten, wie du sie für dich anwenden kannst.

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Versicherungen haben ein klassisches Problem: Je wahrscheinlicher es ist, dass man sie braucht, desto teurer werden sie. Aus diesem Grund möchte ich nachfolgend drei Tipps vorstellen, mit denen du immer eine passende Versicherung für genau deine Bedürfnisse findest — ohne zu viel dafür zu bezahlen.

Entgegen mancher Auffassungen ist erfolgreiches Investieren kein Ergebnis sondern ein Prozess. Wird dieser Prozess wiederholt ausgeführt, dann führt er zwangsläufig dazu, dass man reich wird. Wie dieser Prozess aussieht, und wie er ausgeführt wird, beschreibt eine Handelsstrategie. Diese Strategie bildet die wahre Grundlage für erfolgreiches Investieren.

Wer sich in Deutschland mit passivem Einkommen beschäftigt, stößt unweigerlich auf zwei Aussagen, die wie ein Naturgesetz auf allen Finanzblogs wiederholt werden: Vermögen kann man nur langfristig aufbauen und die Dividenden-Strategie ist der sicherste und einfachste Weg zum passiven Einkommen. In diesem Artikel befassen wir uns mit der Dividenden-Strategie: Tatsächlich kommt es mir vor, als ob die Privat-Investoren, Blogger und selbsternannten Aktienprofis alle einem Trend hinterher laufen, der sich in Zukunft als fataler Fehler herausstellen könnte.

Die Deutsche Kreditbank passt ab 01. September ihre Zinsen für DKB Cash dem aktuellen Marktumfeld an. Für Sparer heißt das, es gibt weniger Guthabenzins — nur noch 0,9 % pro Jahr. Gleichzeitig hat die DKB aber auch den Dispo-Zinssatz unter die Lupe genommen und verlangt für die kurzfristige Überziehung des Kontos nur noch 7,5 %. Beim Blick auf den Tagesgeld-Vergleich steht die DKB dabei immer noch sehr gut da.

Kennst du auch die folgende These? “99 Prozent der Fonds-Manager schaffen es nicht, den Markt langfristig zu schlagen!” Aber hast du dich schon mal ernsthaft gefragt, warum das so ist? Sind Fondsmanager ihr Geld etwa nicht wert? Was ist, wenn dich diese Performance-Vergleiche sogar vom Erfolg bei der Vermögensbildung abhalten? Die folgenden Zeilen werden dir eine ganz andere Wahrheit offenbaren.

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Wenn du eine Familie hast, dann wirst du manche Entscheidungen anders treffen als ein klassischer Einzelkämpfer. Ist man allein, dann muss man alle Entscheidungen nur vor sich selbst rechtfertigen. Mit Familie sind unmittelbar wichtige Menschen von deinem Handeln und ihren Folgen betroffen. Diese Umstellung spüre ich seit meiner Hochzeit selbst hautnah. Deshalb sollen die Liebsten natürlich auch für große Risiken abgesichert sein. Ein klassisches Instrument ist die Lebensversicherung bzw. Todesfallversicherung – doch macht diese Versicherung tatsächlich Sinn?

Aktien an US-Börsen für nur 2 US-Dollar kaufen oder in Europa für nur 4 Euro handeln? Das war für mich einer der Gründe, warum ich ein Depot bei CapTrader eröffnet habe. Eine große Hürde ist allerdings die Mindesteinlage — 5.000 Euro muss man zunächst überweisen, um die Depoteröffnung abzuschließen. Doch bis zum 31. Juli reduziert CapTrader diese Hürde auf weniger als die Hälfte.* Jetzt ist also der richtige Zeitpunkt, um ein Konto zu eröffnen und von den günstigen Konditionen zu profitieren.

Admiral Group Capital Tower

Die Admiral Group ist der drittgrößte Direktversicherer für KFZ-Versicherungen. Das Unternehmen wurde 1990 gegründet und verzeichnet seitdem ein starkes Wachstum. Mittlerweile betreibt die Admiral Group unter verschiedenen Marken zahlreiche Plattformen in Europa, insbesondere in Frankreich, Spanien, Italien und Portugal, aber auch in den USA, Kanada oder Indien. Derzeit notiert die Admiral Group auf einem Zwischenhoch und erreicht eine Dividenrendite von rund 6,5 Prozent.

GlaxoSmithKline Kursverlauf 3 Jahre

Letzte Woche habe ich dem britischen Pharma-Riesen GlaxoSmithKline aufgestockt. Das Unternehmen befindet sich bereits seit Februar 2013 in meinem Depot und hat sich seitdem auch ordentlich entwickelt. Der Aktienkurs ist um rund 13 Prozent gestiegen. Ebenfalls positive entwickelte sich die Dividende, welche um 5,5 % erhöht. Die aktuelle Dividenden-Rendite liegt bei rund 5 Prozent. Aus Chart-Sicht befindet sich GlaxoSmithKline gerade an einer langfristigen Unterstützungslinie, an der der Kurs seit einem halben Jahr immer wieder nach oben abdreht. Der Einstiegszeitpunkt zum Nachkaufen erscheint daher günstig.

Nicht nur Anfänger stellen sich bei der Investition in einzelne Aktien immer wieder die gleiche Frage: Wann ist eine Aktie günstig und wann ist sie teuer? Denn nur, wer diese Frage beantworten kann, vermeidet es, Aktien zu teuer zu kaufen. Antworten können Bewertungskennzahlen wie KGV, KUV oder KBV liefern, die ich nachfolgend kurz vorstellen werde. In einem zweiten Schritt werde ich ihre Bedeutung in der Praxis klären — denn wie so oft gibt es auch hier kein richtig und kein falsch. Nur wenn man sie richtig zu interpretieren weiß, kann man überhaupt passende Schlüsse ziehen.

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In meinem Freundeskreis spart praktisch jeder. Doch trotzdem ist am Ende des Geldes meist noch sehr viel Monat übrig. Es muss also beim Sparen einen Unterschied geben, denn offensichtlich heißt Sparen nicht automatisch, dass man auch mehr Geld zur Verfügung hat — geschweige denn davon reich wird. Doch welche Unterschiede gibt es und wie spart man richtig, um tatsächlich Vermögen bilden zu können?

Am Freitag ist wieder großer Verfallstag an den Börsen. Bis dahin ist bei den Kursen wieder mit einigen Überraschungen zu rechnen, wenn das große Kapital die Märkte in die erforderliche Richtung bewegt. Spannend wird allerdings vor allem, wie es danach dann in den Sommermonaten weitergeht. Neben meinem Langfrist-Depot, an dem sich seit mehreren Monaten praktisch nichts geändert hat, gibt es bei mir wieder einige Optionen auf der Verfallsliste. Dazu gehören AT&T, die Deutsche Bank, Microsoft und RWE.

Mit der DKB Visa-Karte kann man weltweit kostenlos Geld abheben, doch trotzdem gibt es Fallen beim Geldabheben im Ausland. Die zwei größten und teuersten möchte ich kurz vorstellen und zeigen, wie man sie umschiffen kann. Falle 1: Automaten-Gebühren. Falle 2: Währungsumrechnung. Dabei können Kosten von bis zu 10 Prozent des Auszahlungsbetrages anfallen, wie die Zeitschrift Finanztest aufgedeckt hat.

Einnahmen durch Dividenden und Optionsprämien

Ich habe mich heute etwas mit meinem Aktiendepot beschäftigt und meine Grafik zum passiven Einkommen überarbeitet. Nachdem ich im letzten Jahr vor allem meine Dividenden-Einnahmen betrachtet habe, wollte ich nun auch meine Einnahmen durch den Optionshandel mit erfassen. Immerhin tragen sie schon jetzt zu einem wesentlichen Teil zu meiner aktuellen Performance bei. Dabei gibt es von zwei guten Nachrichten zu berichten.

In Zeiten niedriger Zinsen sind Dividenden-Strategien häufig die erste Wahl für bessere Renditen. Allerdings haben diese Strategien zwei entscheidende Nachteile: Nicht alle Unternehmen zahlen überhaupt eine Dividende und häufig wird die Dividende nur quartalsweise oder für deutsche Aktien sogar nur jährlich ausgeschüttet. Wer sich also sein passives Einkommen aus Dividenden aufbauen will, hat erstens nur eine beschränkte Wahl an Unternehmen zur Verfügung und muss gibt gleichzeitig die Kontrolle über sein Einkommen aus der Hand. Doch es gibt eine einfache und sichere Alternative, mit der man einen Cash Flow aus beliebigen Aktien generieren kann: Covered Calls.